Southwest [USA]

4500 km on the Road

Rundreise im Westen der USA

Los Angeles – Palms Springs – Joshua Tree – Lake Havasu City – Gran Canyon – Page – Monument Valley – Arches – Canyonlands – Goblin Valley – Capitol Reef – Bryce Canyon – Zion – Grand Staircase-Escalante – Las Vegas – Death Valley – Sequoia-Nationalpark – Yosemite Park – San Francisco

In the desert

Neben Palms Springs liegt der Mount San Jacinto State Park, wo sich der San Jacinto Peak mit 3.302 m über die Steppen erhebt. Mit der Palm Springs Aerial Tramway gelangt man bequem aus der brütenden Hitze in angenehm kühlere Temperaturen (2.596 m). Angelegte Wanderwege führen durch diesen State Park.

Durch den Joshua Tree Nationalpark gelangen wir nach Lake Havasu City, wo um 18h noch immer Temperaturen von >40° C herrschen. Die erhoffte Abkühlung durch ein Bad im Lake Havasu schlägt fehl, zumal er fast genau so warm wie die umliegende Luft zu sein scheint…

Gran Canyon

»Im Grand-Canyon-Nationalpark liegt der größte Teil des Grand Canyon, einer steilen, etwa 450 Kilometer langen Schlucht im Norden des US-Bundesstaats Arizona, die während Jahrmillionen vom Colorado River ins Gestein des Colorado-Plateaus gegraben wurde.

Der Canyon zählt zu den großen Naturwundern auf der Erde und wird jedes Jahr von rund fünf Millionen Menschen besucht.« (Quelle: wikipedia)

Auf dem South Rim entlang der bis zu 1.000 m tiefen Steilwände in den Canyon kann man das imposante Naturspektakel ohne die Massen von Touristen geniessen…

Horseshoe Bend & Antelope

Hufeisenförmig mäandert der Colorado River in der Nähe der Stadt Page – daher der Name. Die Aussicht ist gut, aber nicht gesichert.

Der Upper Antelope Canyon bietet vor allem für Fotografen (oder solche, die es gerne werden würden…) sensationelle Eindrücke. Der Zugang zum Canyon ist jedoch nur geführt möglich und muss vorweg gebucht werden. Es lohnt sich, dies rechtzeitig zu machen, damit eine Tour um die Mittagszeit möglich ist. Wir waren natürlich nicht um die Mittagszeit dort und verpassten deshalb die so genannten Beams, die durch die Sonneneinstrahlung der am Zenit stehenden Sonne entstehen. Aber auch ohne diese Spots ist dieser Ort ein Muss.

Monument Valley

»Das Monument Valley ist eine Ebene auf dem Colorado Plateau an der südlichen Grenze des US-Bundesstaates Utah, sowie im Norden Arizonas und liegt innerhalb der Navajo-Nation-Reservation in der Nähe der Ortschaft Mexican Hat in Utah, wird von den Navajo verwaltet und ist daher kein staatliches Schutzgebiet wie das nahegelegene Navajo National Monument. Es ist bekannt für seine Tafelberge und diente bereits vielfach als Kulisse für Dreharbeiten.« (Quelle: wikipedia)

Obwohl die Preise happig sind, empfiehlt sich in jedem Fall eine Fahrt mit einem Indianer in seinem Rumpel-Jeep durch das nur für die zahlenden Touristen zugängliche Hinterland des Monument Valleys.

Arches & Canyonlands

Den Arches Nationalpark muss man besucht haben. In satten Rottönen bietet er zahlreiche Highlights, die es über verschlungene Pfade zu erreichen gilt. Da der Baumbestand jedoch nicht gerade sehr üppig ausfällt und somit nicht allzu viele Schattenplätze vorhanden sind, empfiehlt es sich, > 1 Liter Wasser mitzutragen.

Der Canyonlands Nationalpark liegt in der Nähe des Arches Nationalparks und erstreckt sich über mehr als tausend Quadratkilometer. Der Park ist in drei Regionen aufgeteilt: »Islands in the sky«, »The Needles« und »The Maze«. Die Zugänge zu diesen Regionen erfolgt aus unterschiedlichen Himmelsrichtungen, weshalb der Park kaum in einem Tag besucht werden kann.

Bryce Canyon

Ein Besuch dieses Parks lohnt sich in jedem Fall. Auf dem Fairyland Loop wandert man durch die rot und orange leuchtenden »Hoodoos«, welche sogar zum Teil eigene Nahmen haben…

Death Valley

Das Death Valley trägt nicht umsonst einen solch düsteren Namen… Die Hitze die uns dort entgegen schlägt, übertrifft alles, was wir bis dahin gesehen haben.

Wanderungen in der Sauna nehmen wir üblicherweise keine vor, so dass es bei uns sogar zu körperlichen Überreaktionen auf die Hitze kam. Beim Badwater Basin zeigte das Thermometer 47° C, so dass ein kurzer Spaziergang auf der Salzkruste des ausgetrockneten Tiefplateaus beinahe in einem Kollaps endete.

So heiss! Dennoch – so schön!

Yosemite Park

Ist es vermessen zu behaupten, dass wir uns im Yosemite Park etwas an die Heimat erinnert haben…? »Das sieht ja aus, wie in der Schweiz«

Highlights des Parks: der Half Dome und El Capitan, wo sich Kletterer bereits im Jahre 2012 unter den Augen Heerscharen von Touristen mit Ferngläser am Durchstieg der Steilwand »Dawn Wall« versuchten.

By | September 15th, 2012|Categories: Reisen|Tags: |0 Comments

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